Hasse Gesellschaft

Mit der Gründung der Hasse-Gesellschaft am 13. Januar 1910 wollten traditionsbewusste Bergedorfer Bürger einen Beitrag zur Bereicherung des örtlichen kulturellen Lebens leisten und gleichzeitig an den großen Sohn ihrer Stadt erinnern. Gründungsmitglieder waren Oskar Seebohm, Andreas Spiering und der Dirigent Carl Grau, auf dessen Initiative hin sowohl ein Chor wie ein Orchester ins Leben gerufen wurde. Das Hasse-Orchester besteht noch heute.

Von der Einrichtung des Hasse-Archivs im Jahre 1986 ging ein neuer Impuls für die wissenschaftliche Erforschung und praktische Aufbereitung des Hasse’schen Werkes aus. Seit 1991 ist das Hasse-Archiv (inzwischen: Hasse-Institut) im Geburtshaus des Komponisten untergebracht.

Im Bereich der Forschung, Publikation und Aufführungspraxis wurde und wird die Hasse-Gesellschaft unter anderem durch folgende Sponsoren unterstützt: Firma Gebr. Glunz, Körber-Stiftung, Reemtsma-Stiftung, Oscar und Vera Ritter-Stiftung, Vereins- und Westbank, VG Musikedition, Zeit-Stiftung.

Die Aufgaben der Hasse-Gesellschaft Bergedorf e.V. sind in einer Satzung geregelt. Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig. Die Gesellschaft nimmt gern neue Mitglieder auf.* Spendenbescheinigungen werden ab einem Betrag von 50,- € ausgestellt.

Die Bankverbindungen lauten:

Hamburger Sparkasse • IBAN: DE19 2005 0550 1034 2239 72 • BIC: HASPDEHHXXX

HypoVereinsbank • IBAN: DE 64 2003 0000 0002 7125 45 • BIC: HYVEDEMM300

Die Hasse-Gesellschaft Bergedorf e.V. unterhält freundschaftliche Beziehungen mit der Johann Adolph Hasse-Gesellschaft München e.V. (www.hasse-gesellschaft-muenchen.de)

* Eine Beitrittserklärung können Sie hier als PDF-Dokument downloaden.