Hasse-Institut

Das zur Hasse-Gesellschaft gehörige Forschungsinstitut befindet sich seit 1991 im oberen Stockwerk des Hasseschen Geburtshauses neben der Bergedorfer Kirche St. Petri und Pauli (Anschrift: Johann-Adolf-Hasse-Platz 1, 21029 Hamburg). Die Aufgabe des Instituts besteht in der Sammlung von Noten, Mikrofilmen, Fachliteratur, Tonträgern und sonstigen Dokumenten zum Schaffen des Komponisten Johann Adolf Hasse. Hier erfolgt auch die Redaktion der Hasse-Studien und der Hasse-Werkausgabe. Das Hasse-Institut ist bestrebt, sämtliche Fachliteratur und Notenausgaben sowie Tonträger mit Hasseschen Kompositionen zu sammeln und für ausübende Musiker, Wissenschaftler und andere Interessenten bereitzuhalten; einiges Material ist gegen Gebühr ausleihbar.

Neben neuen Ausgaben werden im Institut auch mehrere historische Quellen aufbewahrt, darunter das einzige in Hamburg vorhandene Hasse-Autograph sowie Musikhandschriften, Notenausgaben und gedruckte Libretti aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Das Hasse-Institut ist der Hochschule für Musik und Theater Hamburg angeschlossen.

www.musikhochschule-hamburg.de.

Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Hochstein.
Stellvertrende Leitung: Julia Nörenberg

Da das Hasse-Institut keine festen Öffnungszeiten hat, empfiehlt sich vor dem Besuch eine telefonische Terminabsprache (siehe Kontakt).